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Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie mit Abteilung Palliativmedizin

Vorbereitungen - Anästhesiesprechstunde

Für Patienten ist zur Vorbereitung der Anästhesie das Gespräch mit dem Narkosearzt wichtig. Hier ist Zeit für Fragen rund um die Anästhesie, die Patienten bewegen. Sie haben vor der Narkose Angst? Sie fürchten, nicht wieder aufzuwachen, nicht richtig einzuschlafen, während der Operation alles mitzuerleben oder Schmerzen zu erleiden? Ist es möglich, während der Anästhesie zu ersticken oder aber Geheimnisse auszuplaudern? Kinder fürchten typischerweise, durch die Operation verstümmelt zu werden.

All diese Befürchtungen sind in der Regel unbegründet. In der Anästhesiesprechstunde haben Sie Gelegenheit, in einem vertraulichen Gespräch mit dem Narkosearzt Ihre Probleme vorzutragen und Fragen zu stellen. Außerdem erhalten Sie einen Fragebogen, den Sie bitte vor dem Gespräch gewissenhaft ausfüllen, weil damit der Narkosearzt bereits wichtige Informationen für die Wahl des Anästhesieverfahrens gewinnt. In dem Gespräch werden dann relevante Vorerkrankungen, und Medikamenteneinnahmen, bisherige Operationen und Narkosen besprochen um das schonenste Narkoseverfahren für die geplante Operation auszuwählen zu können und gegebenenfalls notwendige Voruntersuchungen zu veranlassen. 

Die Anästhesiesprechstunde finden Sie im Haus 12 ("alte Poliklinik"). Mit akut erkrankten und nicht gehfähigen Patienten wird das Vorbereitungsgespräch am Bett auf Station geführt. In sehr dringenden Fällen unterhält sich der Narkosearzt mit dem Patienten direkt vor der Operation. Vor einer Operation werden oft noch weitere Untersuchungen (z.B. Blutwerte, EKG, Röntgenbild des Brustkorbes) durchgeführt. Auf der Station und vom Narkosearzt wird Ihnen mitgeteilt, welche Voruntersuchungen in Ihrem Fall notwendig sind. Bei größeren Operationen beraten wir Sie außerdem über die Anlage von zentralvenösen Kathetern und über spezielle schmerzlindernde Verfahren. Zentralvenöse Katheter sind kleine Plasteschläuche, die in örtlicher Betäubung in ein Blutgefäß eingeführt werden. Über sie können hochwirksame Medikamente oder Ernährungslösungen während und nach der Operation gegeben werden. Am Operationstag erhalten die Patienten eine Tablette gegen die Aufregung und werden von Schwestern/Pflegern der Station in den Operationstrakt begleitet. Außerdem sollten Sie gegebenenfalls Ihre normale Medikation nach Anordnung am Morgen der Operation einnehmen.

Kontakt:

Abteilung Anästhesiologie und perioperatives Management

Ort: Ambulantes Behandlungszentrum (Haus 12)

Telefon: 0341 909-2573
Telefax: 0341 909-3074

Frau Simone Wittig - Arzthelferin


Rechter Bereich

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Kliniksteckbrief

Anschrift (Eutritzsch)
Delitzscher Straße 141
04129 Leipzig
Haus 20, 1. Etage

Chefarzt Prof. Dr. med. Armin Sablotzki

Geschäftsführender Chefarzt
Prof. Dr. med. Armin Sablotzki
Beruflicher Werdegang

Sekretariat:
Tel. 0341 909-2570
Fax 0341 909-2568
E-Mail:  Bitte hier klicken

Oberärzte
Dr. J. Bartz
Dr. B. Kohlweyer
Dr. R. Ogrissek
Dr. M. Malcharek
Dr. U. Müntz


Anzahl Betten:
20

Zugehörigkeit Behandlungszentren 
Tumorzentrum (IBO)
Schmerzzentrum
Schwerbrandverletztenzentrum
Reanimationszentrum
Kooperatives Darmzentrum Nordwest-Sachsen

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