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St Georg Unternehmensgruppe

Interdisziplinäre Behandlungszentren am Klinikum

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, bei denen die Entwicklung von Behandlungsprinzipien in verschiedenen medizinischen Disziplinen erfolgt und deren Anwendung sehr spezielle Kenntnisse erfordern. Außerdem können der Verlauf und die Ausprägung der Krankheitsbilder beim einzelnen Patienten sehr unterschiedlich sein.

Der Zuwachs an Wissen über und die steigende, sich schnell entwickelnde Differenziertheit der Behandlungsmöglichkeiten sind für den einzelnen Arzt nur noch schwer zu überschauen und haben die Grenzen der Fachgebiete überschritten. Vorrangig aus diesen Gründe wird heute für solche Krankheitsgruppen eine interdisziplinäre oder fachübergreifende Betreuung als optimal angesehen. Dazu gehören zum Beispiel die Tumor- oder onkologischen Erkrankungen (oft auch vereinfachend als Krebskrankheiten bezeichnet), weiterhin der Schlaganfall und bestimmte Gefäßerkrankungen. Es sind Krankheiten, die in großer Häufigkeit auftreten und für den betroffenen Patienten lebensbedrohende oder die Lebensqualität stark einschränkende Folgen haben können. Für diese Krankheitsgruppen, wurden deshalb im Klinikum „St. Georg“ bereits 1995 begonnen, interdisziplinäre Betreuungsorganisationen nach verbindlichen Vorgehensweisen zu entwickeln.

Für die Auswahl war weiterhin ausschlaggebend, dass auf diesen Gebieten am Klinikum langjährige Erfahrungen bestehen, sehr gute medizintechnische Ausrüstungen vorhanden sind, so dass - mit geringen Ausnahmen für einzelne Tumorarten - alle modernen Behandlungsverfahren eingesetzt werden können.


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