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08.12.2015 17:15

Gefäßtag am 12. Dezember im Klinikum St. Georg

Ärzteteam informiert über Symptome und Therapiemöglichkeiten

Dr. Gert Hennig ist Chefarzt des Gefäßzentrums am Klinikum St. Georg.

Dr. Gert Hennig ist Chefarzt des Gefäßzentrums am Klinikum St. Georg.

Ab dem 65. Lebensjahr ist etwa jeder fünfte Deutsche von Erkrankungen der Blutgefäße betroffen. Besonders gefährdet sind Raucher, Übergewichtige und Menschen mit Bluthochdruck sowie Diabetes-mellitus-Patienten. Zu einem Informationstag lädt das Klinikum St. Georg Interessierte am 12. Dezember von 9 bis 11 Uhr ein.

„Der Körper wird über Millionen Blutgefäße mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ist diese Durchblutung gestört, kann es zu schwerwiegenden Konsequenzen kommen. Zu den häufigsten arteriellen Erkrankungen zählt die Arteriosklerose. Verstopft ein zum Bein führendes Blutgefäß, droht im schlimmsten Fall sogar eine Amputation. Deshalb ist es wichtig, Risikofaktoren zu kennen und wenn möglich zu meiden“, erklärt Dr. Gert Hennig, Chefarzt des Gefäßzentrums am Klinikum St. Georg.

Am Standort Eutritzsch in der Delitzscher Straße (Haus 17, Eingang A, 1. Etage) informiert Dr. Gert Hennig gemeinsam mit seinem Team in verschiedenen Vorträgen über Symptome, Vorbeugungsmaßnahmen sowie Diagnostik und Therapie von krankhaften Veränderungen der Arterien. Hierzu zählt beispielsweise die sogenannte „Schaufensterkrankheit“, die durch Durchblutungsstörungen im Bereich der Arme und Beine ausgelöst wird. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist das „Diabetische Fußsyndrom“, eine schwerwiegende Komplikation bei Diabetes mellitus.

Im Anschluss an die Vortragsreihe stehen die Gefäßexperten für individuelle Fragen bereit.

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