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05.11.2015 10:31

Praxis für Nuklearmedizin lädt zum Tag der offenen Tür und zu Vorträgen ein

„Das WM-Gold von Christina Schwanitz strahlt, ihr Knie jedoch nicht“

Oberarzt Dr. med. Felix Bauchspieß spricht über Schulterverletzungen.

Oberarzt Dr. med. Felix Bauchspieß spricht über Schulterverletzungen.

Zu einem Tag der offenen Tür mit Vorträgen und anschließender Autogrammstunde lädt die Praxis für Nuklearmedizin auf dem Gelände vom Klinikum St. Georg am Samstag, dem 7. November 2015, von 10 bis 12 Uhr ein. Die Vorträge widmen sich dem Thema „Alltag/Fitness/Leistungssport: Beanspruchung des Stützapparates und der Gelenke“ und finden ab 10 Uhr im Badehaus (Haus 3) statt. Dr. Kerstin Hohdorf, Inhaberin der Praxis für Nuklearmedizin, stellt die Verfahrensweise und Wirkung der Radiosynoviorthese insbesondere am Knie vor.

Diese nuklearmedizinische Gelenktherapie wurde auch bei Christina Schwanitz, Welt- und Europameistern im Kugelstoßen, angewandt. In ihrem Vortrag geht Dr. Kerstin Hohdorf auch auf einige Gerüchte zum radioaktiven Sportlerknie von Christina Schwanitz ein, welche seit dem errungenen Weltmeistertitel im Kugelstoßen im August dieses Jahres durch die Boulevard-Medien geistern. Deshalb kommt die Praxisinhaberin auch augenzwinkernd zu dem Schluss: „Das WM-Gold von Christina Schwanitz strahlt, ihr Knie jedoch nicht“.

Vorher referiert Dr. Felix Bauchspieß. Der Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie im Klinikum St. Georg erklärt, wie Schulterverletzungen diagnostiziert und therapiert werden. Zu den Steckenpferden der Klinik gehören die Behandlung von chronischen und degenerativen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems, die operative und minimalinvasive Versorgung von Wirbelsäulenverletzungen sowie die operative Orthopädie. Zum Einsatz kommen modernste Verfahren und Methoden.

Autogrammstunde mit schwergewichtigen Leichtathleten

Christina Schwanitz gibt im Anschluss an die Vorträge Autogramme. Bei einem Rundgang durch die Praxis für Nuklearmedizin (Haus 25) können Interessierte sich ein Bild von den Räumlichkeiten machen und die Vorgehensweise bei der Radiosynoviorthese auch praktisch kennenlernen.

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