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St Georg Unternehmensgruppe

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Zentrum für Drogenhilfe

Das Zentrum für Drogenhilfe stellt ein umfassendes Versorgungsnetz für suchtkranke Menschen in der Stadt Leipzig dar. Die Zielgruppen des Zentrums sind Menschen, die gefährdet oder abhängig von legalen (Alkohol, Medikamente, Nikotin) und illegalen (Heroin, Cannabis, chemische Drogen) Drogen sind, und deren Angehörige. Das Zentrum für Drogenhilfe als Fachabteilung der ambulanten Suchtkrankenhilfe ist Bestandteil des Städtischen Klinikums „St. Georg“ Leipzig.

Sie gliedert sich in fünf Suchtberatungs- und -behandlungsstellen (SBB) an sechs Standorten im Stadtgebiet Leipzig. Integriert sind zwei Übernachtungshäuser. Von der ersten Begegnung an ermöglichen kompetente Teams eine entspannte Atmosphäre, in der die Kontaktaufnahme der Betroffenen mit dem Suchttherapeuten erleichtert wird und Ihnen die Angst vor Abweisung oder Verletzung genommen werden kann.

Zentraler Stellenwert neben Informationen zu Drogen und Abhängigkeit hat die Motivationsarbeit suchtgefährdeter und suchtkranker Klienten. Dabei ist es Ziel, die Aufnahme von suchtspezifischen Rehabilitationsmaßnahmen im ambulanten oder stationären Setting zu ermöglichen. Nach Entwöhnungsbehandlung wird die Nachsorge in einer SBB angeboten. Dabei sind vor allem die Lebenslagen Wohnen, Freizeit, Ausbildung, Arbeit und Familie von erheblicher Bedeutung.

Neben Einzelgesprächen werden auch unterschiedliche Gruppen angeboten (z. B. Cleangruppe, Sportgruppe, Themengruppe, Hausgruppe, Reha-Gruppe, Elterngruppe, Nachsorgegruppe).

Zum Leistungsspektrum gehören Überlebenshilfen im Sinne der Daseinvorsorge wie z. B. Spritzentausch, hygienische Grundversorgung sowie Essenversorgung.
In verschiedenen SBBn werden komplementäre Hilfen für Tagesstruktur und Beschäftigung vorgehalten. Hauptstandort dafür ist in der SBB Haus Alt-Schönefeld eine Werkstatt (Holz, Keramik, Ton, Garten) für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen.

Die Wandelhalle "Sucht" in der Suchtberatungs- und -behandlungsstelle "Regenbogen" stellt ein besonderes Präventionsprojekt dar. Es wird Schulklassen, Azubis sowie bestimmten Berufsgruppen (z.B. Krankenschwestern) aber auch interessierten Einzelpersonen angeboten.

Ein Überweisungsschein ist nicht erforderlich. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Leistungen unserer Beratungsstellen kostenfrei. Vertraulichkeit und die Einhaltung des Datenschutzes sind für uns selbstverständlich. Wenn Sie es wünschen, beraten wir Sie auch anonym.

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Rechter Bereich

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Steckbrief

Leitung Zentrum für Drogenhilfe
Herr Haller

Beethovenstraße 21
04107 Leipzig
Telefon: 0341 6813544
Telefax: 0341 9618106
E-Mail:  Bitte hier klicken

Verwaltungsleiterin
Frau Hemmann

Delitzscher Straße 141
04129 Leipzig
Telefon: 0341 909-2145
Telefax: 0341 909-2148
E-Mail:  Bitte hier klicken


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